Konzert-Review: Jamaram
Man nehme: Ein bisschen Reggae. Ein wenig Latin. Eine Prise Ska und zum Abrunden ein würzige Portion Funk. Was da herauskommt? Jamaram, die sich durch ihre musikalische Vielfalt schwer einordnen lassen. Muss man auch nicht, denn durch ihren individuellen Stil kreieren sie eine ganze neue Art von Musik und beglücken so ihr Publikum. So auch in Wien bei den Afrika Tagen vergangenen Sonntag. Gesehen hat man da viel. Kletternde Trompeter und eine Publikumswaschmaschine zum Beispiel. Aber noch viel mehr. mehr
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