Portrait: Escape Artists

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Man nehme Pia, addiere Georg dazu, multipliziere mit Matthias, quadriere mit Benjamin, dividiert durch Lukas und wenn man dann die Wurzel zieht, hat man Escape Artists. VIENNARAMA hat die junge, aufstrebende Band zum Interview gebeten und sie haben uns vom zuckersüßen und bittersüßen Gesang erzählt und uns verraten, was es mit Earl auf sich hat.

 

Wo the fuck is Earl?

Earl, wer ist eigentlich Earl? Recherchiert man über die Band, kommt man an ihm nicht vorbei. Doch was hat es mit Earl auf sich? „Earl ist irgendwie zu unserem Maskottchen herangewachsen. Zuerst zierte er nur das Cover unserer CD „Tales in Tune“, ist aber dann zu unserem Maskottchen mutiert. Sarah D’Agostino, eine Freundin von Pia, hat sich in die Musik reingehört und hat aufgrund dieses Eindrucks und zum Namen der CD Earl entworfen. Earl steht jetzt auch für frischen Wind in der Band und, dass sich etwas tut, er steht für die Weiterentwicklung. Er war auch Inspiration für den Namen unserer Booking Agentur Earl-Booking.“ Kein unwichtiges Kerlchen also, dieser Earl. Doch nicht nur die Optik muss bei einer Band passen, im Mittelpunkt steht natürlich auch bei Escpae Artists die Musik. „PopPank/Pankrock – einprägsame Gitarrenriffs und darüber schwebt der zuckersüße und manchmal auch bittersüße Gesang unserer Frontfrau Pia,“ lassen sie uns mit einem Schmunzeln wissen.

Escape Artists never die mit mario1

Escape Artists? Unsterblichkeit ist die Antwort auf unsere Fragen. „Es gibt 2 Wege zur Entstehung des Namens. Zum einen aufgrund des Songs der Band Funeral for a Friend „Escape Artists never die“, was wir so interpretierten, dass die Escape Artists nie von den Bühnen der Welt verschwinden werden. Auf der anderen Seite ist die Musik ja ein Hobby für uns alle und daher eine Flucht aus der Realität, dem Alltag in Form von Kunst.“ Klingt sympathisch. Und bei solch einer Aussage wundert es einen auch nicht, dass die Band große Ziele hat. Österreichische Bühnen bespielen, ganz klar, doch auch internationale Bühnen wollen sie verunsichern.

 

Genau so wie man sich im Leben weiterentwickelt, entwickelt sich auch unsere Musik weiter.

Haben Escape Artists sich deswegen auch entschlossen englisch zu singen und nicht deutsch? Deutschsprachige Bands sind ja momentan schwer im Trend. „Englisch haben wir als am naheliegendsten empfunden, da in der Musik, neben der Musik an sich, Englisch die universelle Sprache ist. Wir haben natürlich darüber nachgedacht auf Deutsch zu singen, da bei den Texten so mehr Tiefe möglich ist, aber es wurde dann doch Englisch, um mehr Leute zu erreichen.“ Und darum wurde auch das neue Album in Englisch gehalten.

9178_10151294817023874_960679945_nHarte Gitarrenriffs, sanfte Melodien und viel Power

Doch was kann man vom neuen Album erwarten? „Also das, was man sicherlich erwarten kann, ist, dass es musikalisch variiert und für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es ist, so hoffen wir, ein Mix aus, einerseits Punkrock, verzerrten Gitarren, harten Gitarrenriffs, aber auf der anderen Seite spiegelt Pias Gesang das Sanfte, das Melodiöse und das Poppige wieder. Die Songs variieren aber, das Coole ist, dass ein Song auch in sich viel Variation bietet. Ein cooler Mix halt. Und natürlich Power.“ Bei so einer Beschreibung sind wir natürlich gespannt, was uns erwartet, und wünschen den fünf Musikern viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung ihrer Pläne.

 

Die letzten Worte an die Welt? „Holt euch unsere CD, egal ob ihr sie kauft oder downloaded, von der Kohle seh ma eh nix”, ist die Antwort. Unsere letzten Worte dazu: Herrlich efrischend. Deswegen: Bringt die Musik unter die Leute!

Wer jetzt Lust bekommen hat, Escape Artists live zu sehen, sollte auf ihrer Homepage vorbeischauen, dort findet ihr auch alles zum CD-Release am 25.1.2013.

 

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