About Martin Oppenauer
Bürostuhlakkrobat, Schreibtischtöter, Bummelstudent, Hobbymarxist, Couchlinker, Ostalgiker, Modemelancholiker, Espressoexistenzialist und Hochrisikolenker.
„Der Parasit“ wird im Burgtheater als zeitloser Stoff mit viel Humor und Slapstick serviert. Michael Maertens traktiert die Lachmuskeln und stellt eindrucksvoll unter Beweis, wie selbst ein alter Text zeitgemäß, heiter und kurzweilig wirken kann. Martin Oppenauer war für viennarama am Premieren-Wochenende in der Burg und hat sich selbst ein Bild gemacht. mehr »
Die Crème de la Crème des Burgtheater-Ensembles lässt Burgtheater-Direktor und Regisseur Matthias Hartmann auflaufen, um William Shakespeares „Was ihr wollt“ (Original: „Twelfth Night or, What You will“) opulent in Szene zu setzen. Mit Erfolg. Das Burgtheater zeigt, was es kann. Viennarama-Redakteur Martin Oppenauer lachte sich dabei fast zu Tode. Selbst für Theatermuffel ein heißer Tipp! mehr »
Michael Thalheimers Inszenierung von Bertolt Brechts “Die heilige Johanna der Schlachthöfe” überzeugt nicht nur durch ein gewaltiges Bühnenbild. Die Besetzung ist exzellent und den ZuseherInnen wird zeitgemäßes episches Theater geboten. Ein Muss für alle Brecht-Fans! VIENNARAMA-Redakteur Martin Oppenauer hat sich das nicht entgehen lassen und hatte Gänsehaut. mehr »
Die “Heldenplatz”-Inszenierung von Philip Tiedemann im Theater in der Josefstadt hätte Thomas Bernhard wohl zu neuen Höchstleistungen angespornt. Die brave, unaktualisierte Miniaturkopie der Peymann-Inszenierung von 1988 hätte der Ausnahmeösterreicher zu Recht als späte Rache des österreichischen Bürgertums an seinem Schaffenswerk gesehen.
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