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	<title>VIENNARAMA</title>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Lutz &#8211; Der Club &#8211; Rewind &#8211; The Disco, 80s and 90s Club</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weil es kaum so schöne Dinge im Leben gibt wie falsch, laut aber mit Überzeugung zu den Hits der 80er und 90er zu singen, können wir es kaum erwarten heute ins Lutz zu gehen und bei &#8220;Rewind &#8211; The Disco, &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/18/viennarama-event-tipp-lutz-der-club-rewind-the-disco-80s-and-90s-club/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil es kaum so schöne Dinge im Leben gibt wie falsch, laut aber mit Überzeugung zu den Hits der 80er und 90er zu singen, können wir es kaum erwarten heute ins Lutz zu gehen und bei <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/lutz-der-club/2012-05-18/Rewind-The-Disco-80s-and-90s-Club" target="_blank">&#8220;Rewind &#8211; The Disco, 80s and 90s Club&#8221;</a> den einen oder anderen Hit mitzugröllen. Die <a href="www.stadtkinder.com" target="_blank">Stadtkinder</a> haben mehr. <span id="more-5709"></span></p>
<div></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Cafe Leopold &#8211; Nebenzimmer Sessions</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute finden im Cafe Leopold wieder die &#8220;Nebenzimmer Sessions&#8221; statt. Was euch da erwarten wird? Improvisierte Beats zwischen HipHop, Jazz und Electronic-Funk. Klingt ja schon nicht schlecht. Man darf also gespannt sein. Die Stadtkinder haben mehr für diesen Donnerstag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute finden im Cafe Leopold wieder die <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/cafe-leopold/2012-05-17/Nebenzimmer-Sessions" target="_blank">&#8220;Nebenzimmer Sessions&#8221;</a> statt. Was euch da erwarten wird? Improvisierte Beats zwischen HipHop, Jazz und Electronic-Funk. Klingt ja schon nicht schlecht. Man darf also gespannt sein. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>haben mehr für diesen Donnerstag. <span id="more-5705"></span></p>
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		<title>Kino-Preview: Our idiot brother</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie Geibel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Peretz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Vollidiot, seine Ex, ein Hund, drei exzentrische Schwestern und der Rest der bekloppten Familie: Das ist das Rezept von „Our idiot brother“, einem Film von Regisseur Jesse Peretz und den Produzenten von „Little Miss Sunshine“. Das Resultat ist eine &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/16/kino-preview-our-idiot-brother/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Vollidiot, seine Ex, ein Hund, drei exzentrische Schwestern und der Rest der bekloppten Familie: Das ist das Rezept von „Our idiot brother“, einem Film von Regisseur Jesse Peretz und den Produzenten von „Little Miss Sunshine“. Das Resultat ist eine Komödie über Leichtgläubigkeit und die wahre Liebe zwischen Mensch und Hund. VIENNARAMA hat den Film schon vorab für euch begutachtet.<span id="more-5676"></span></p>
<p><strong>Dumm gelaufen</strong></p>
<p>Hippie Ned (Paul Rudd) ist einfach zu gut für diese Welt. Nachdem er leichtgläubig einem Polizisten Gras verkauft hat, landet er im Knast und verliert dadurch nicht nur seinen Job und seine Freundin, sondern auch noch seinen geliebten Hund Willie Nelson. Als er entlassen wird, zieht er wieder bei seiner alkoholkranken Mutter ein und wird dafür von seinen Schwestern Liz (Emily Mortimer), Miranda (Elisabeth Banks) und Natalie (Zooey Deschanel) verspottet. Der Spaß hat schnell sein Ende, als Ned plötzlich vor Liz Tür steht, wovon ihr Ehemann Dylan (Steve Coogan) gar nicht begeistert ist. Nachdem er seinen Neffen zum Kampfsport anregt und, ohne es zu wissen, eine Ehekrise auslöst, steht er bei Miranda und schließlich auch bei Natalie vor der Tür. Mit seiner leichtgläubigen und liebenswerten Art wird Ned zum Hüter aller Geheimnisse. Doch so selbstlos wie er ist, kann er keine Geheimnisse für sich behalten und<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/idiot22.jpg"><img class="alignright  wp-image-5702" title="idiot22" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/idiot22-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a> hinterlässt das Leben seiner Schwestern in Scherbenhaufen. Diese müssen nicht weit nach einem Schuldigen für ihr chaotisches Leben suchen und wenden sich von Ned ab. Als Ned seinem Bewährungshelfer offen seine Straftaten berichtet und prompt wieder verhaftet wird, sehen seine Schwestern ihre Fehler ein und bezahlen seine Kaution. Doch Ned sitzt lieber in einer Zelle. Das einzige, was er noch will, ist sein geliebter Willie Nelson.</p>
<p><strong>Selig sind die geistig Armen</strong></p>
<p>„Our idiot brother“ ist ein süßer Film über einen Menschen, der sich entschieden hat, an das Gute im Menschen zu glauben. Seine Naivität und Ehrlichkeit sorgen aber in der heutigen Welt des Lug und Trugs für viele Probleme. Ned gräbt sich in ein immer tieferes Loch und seine Schwestern können mit all den versteckten Wahrheiten in ihrem Leben nicht umgehen. Letztendlich müssen sie aber erkennen, dass keiner so bedingungslos liebt wie Ned und Ehrlichkeit eine Tugend und kein Laster ist. Der Film zeigt, dass Leichtgläubigkeit kein Zeichen von Dummheit ist und es uns in der heutigen Zeit vielleicht gut tun würde, mal vom Guten im Menschen auszugehen. Ned, der im ganzen Film selbstlos agiert und selten dafür Gutes erntet, wünscht sich stets nicht anderes als seinen Hund. Erst als sie wiedervereint sind, traut sich Ned an seine eigene Zukunft zu denken und erhält nach all den Problemen ein Happy End.</p>
<p><strong>Nicht, was man erwartet</strong></p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/idiot33.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5703" title="idiot33" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/idiot33-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Hört man den Titel „Our idiot brother“ denkt man wohl eher an Komödien wie „American Pie“, die die Dummheit der Menschen in den Mittelpunkt stellen und sich darüber lustig machen. Doch Jesse Peretz Film ist nicht so. Ganz ohne Klamauk und erstaunlich ruhig wird hier die Geschichte von Ned erzählt, dessen Naivität zwar lustig, aber doch meist positiv dargestellt wird und die ihn liebenswürdig macht. Die Situationen sind realistisch und nicht überspitzt und der ganze Film konzentriert sich auf die Beziehungen der Geschwister untereinander. „Our idiot brother“ punktet mit einer sehr guten Besetzung, die die Charaktere überzeugend zum Leben erweckt. Letztendlich erkennt man entweder sich selbst oder jemanden, den man kennt, in allen Figuren.</p>
<p><strong>VIENNARAMA-Fazit:</strong> „Our idiot brother“ ist ein süßer Film über Ehrlichkeit, Selbstlosigkeit, Tollpatschigkeit und Neds herzzerreißender Liebe zu Willie Nelson. Wer einen Film mit viel Action und kommerziellen Humor erwartet, wird sich hier wohl langweilen. Wer einen ruhigen, realistischen Film mit subtilem Humor sucht, der sich auf Charaktere und zwischenmenschliche Beziehungen konzentriert, sollte sich „Our idiot brother“ für einen netten Kinoabend aussuchen.</p>
<p>Foto-Copyright: Senator Film</p>
<p><strong>„Our idiot brother“ – ab 17. Mai im Kino!</strong></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Volksgarten Diskothek &#8211; NIC FANCIULLI &amp; FORMAT B</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir darauf verzichten euch zu sagen, dass heute neben &#8220;Nic Fanciulli und Format B&#8221; auch die offizielle Garteneröffnung im Volksgarten stattfindet. Sieht man aus dem Fenster scheint die Information nämlich überflüssig. Es sei also nur der Vollständigkeit wegen &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/16/viennarama-event-tipp-volksgarten-diskothek-nic-fanciulli-format-b/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir darauf verzichten euch zu sagen, dass heute neben <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/volksgarten-diskothek/2012-05-16/NIC-FANCIULLI-FORMAT-B" target="_blank">&#8220;Nic Fanciulli und Format B&#8221; </a>auch die offizielle Garteneröffnung im Volksgarten stattfindet. Sieht man aus dem Fenster scheint die Information nämlich überflüssig. Es sei also nur der Vollständigkeit wegen erwähnt. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen mehr. <span id="more-5695"></span></p>
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		<title>Interview: Fetz’n Fisch</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Fetz´n Fisch ist nicht nur ein skurril aussehender Meeresbewohner! Nein, Fetz´n Fisch ist auch eine Wiener Band die musikalische Vielseitigkeit liebt und lebt. Grund genug für VIENNARAMA dem Fetz´n Fisch ein bisschen auf den Zahn bzw. die Kiemen zu &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/15/interview-fetzn-fisch/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fetz´n Fisch ist nicht nur ein skurril aussehender Meeresbewohner! Nein, Fetz´n Fisch ist auch eine Wiener Band die musikalische Vielseitigkeit liebt und lebt. Grund genug für VIENNARAMA dem Fetz´n Fisch ein bisschen auf den Zahn bzw. die Kiemen zu fühlen und so haben wir Roland Fink, Bassist der Gruppe, zu einem Gespräch getroffen.<span id="more-5687"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Musikalische Vielseitigkeit im Dialekt</strong></p>
<p>Die 8-köpfige Band, bestehend aus Rio (Schlagzeug), Roland (Bass, Gitarre), Günter (Gesang, Tenorsax, Sopransax), Justy (Akkordeon, Keyboard, Percussion) Johannes (Gitarre, Gesang), Franz (Saxophon), Tamara (Percussion, Trompete, Gesang) und Warren (E-Gitarre Gesang) besticht durch ein Mashup an verschiedenen Musikstilen. Auf Ihrer Agenda stehen Reggae, Ska, Jazz, und Balkanbeat. Im Jahr 2011 brachte die Band ihr erstes Album mit dem Namen „Joj“ (sprich Joi) heraus. Anfang März konnte uns die Gruppe bei einem kleinen, fast schon familiären Konzert in einem Wiener Cafe im 5. Bezirk von deren Live-Qualitäten absolut überzeugen. Auf der Bühne: eine zwanglose, entspannte Band, die Spaß an ihrer Musik hat. VIENNARAMA hat sich für euch mit Roland Fink zu einem zwanglosen Gespräch zusammengesetzt.</p>
<p><strong>Seit wann gibt es eure Band und wie ist es dazugekommen das Ihr gemeinsam Musik macht?</strong></p>
<p>Irgendwann zwischen 2006 und 2007 entwickelte sich aus der Ursuppe eine erste, primitive Form von Fetz´n Fisch bestehend aus den wichtigsten Zutaten: Gitarre, Bass, Schlagzeug und Stimme/Klarinette.</p>
<p>Im Lauf der Zeit kamen immer mehr Komponenten dazu, sodass wir jetzt eine ausgewachsene Band mit kompletter Bläser-Section und mehreren Stimmen sind.</p>
<p><strong>Der Name Fetz´n Fisch ist, gelinde gesagt, originell! Wie seid Ihr auf den Namen gekommen?</strong></p>
<p>Der Name kommt aus den Zeiten der Ursuppe, wo ein Teil der Band noch ein Jazz-Rock Fusion Trio war. Jeder hat einige Vorschläge gemacht und meistens gab es irgendetwas Störendes – entweder es war zu blöd, oder zu schwer zu verstehen oder zu ernst…</p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/fetzn22.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5689" title="fetzn22" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/fetzn22-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Beim Fetz´n Fisch hatte niemand einen Einwand – er war allen sympathisch und er hatte etwas, mit dem wir uns identifizieren konnten: er war ein Nischenbewohner, kein Mainstream-Fisch, keiner, den jeder kennt. Aber wenn man ihn mal kennen gelernt hatte, konnte man sich seinem Charme nicht mehr entziehen. So gelang es dem Namen alle Entwicklungsstufen und Neubesetzungen der Band zu überdauern.</p>
<p><strong>Ihr vereint viele Musikstile in eurer Musik! Woher kommt eure musikalische Vielseitigkeit?</strong></p>
<p>Es ist schwer nicht vielseitig zu sein in dieser Welt. Wir sind 8 Leute – jeder hat seine Vorlieben, Qualitäten und Macken – Wien, Niederösterreich, Burgenland, Burgenland-Kroatien, Polen und England. Die einen waren im Kindergarten, als die anderen schon in einer Band gespielt haben und alle haben sowieso verschiedene Interessen – aber es gibt in unseren musikalischen Vorlieben Schnittmengen, die wir nutzen.</p>
<p><strong>Von wem oder was lasst ihr euch inspirieren, textlich wie musikalisch?</strong></p>
<p>Im musikalischen Bereich, hier kann ich nur für mich sprechen, ist es einerseits der riesige Fundus an Melodien und Rhythmen, die es schon gibt, seit es Menschen gibt und andererseits die Freude, die es macht, wenn man Lieder erfindet, die dann funktionieren – die Bewegung erzeugen, und wenn es nur das rhythmische wippen eines Fußes ist, oder, was noch schwerer ist aber dafür umso inspirierender,</p>
<p>Lieder, die eine „Gänsehaut-Passage“ beinhalten und die Leute so richtig zum tanzen bringen.</p>
<p>Textlich bietet uns der Alltag, die politischen wie gesellschaftlichen Abgründe, die kleinen Missgeschicke im Leben und der Humor, die Lust auf Lachen die Inspiration.</p>
<p>Im Allgemeinen gilt: Sowohl musikalisch als auch textlich gibt es Dinge, die wir gemeinsam erfinden und solche, die nur aus einem Kopf stammen.</p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/fetzn33.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5690" title="fetzn33" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/fetzn33-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Welche Thematik greift ihr in euren Texten auf?</strong></p>
<p>Jetzt, wo ich mich über unsere Inspirationsquellen reden gehört habe, muss ich sagen: alles Mögliche außer Liebeslieder &#8211; bis jetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eure Band hat 8 Mitglieder! Läuft immer alles harmonisch ab oder gibt es manchmal Differenzen bezüglich eurer Musik?</strong></p>
<p>Die Harmonien und Differenzen halten sich in einem angenehmen Gleichgewicht. Eine Gruppe von 8 Leuten ohne Differenzen &#8211; das wäre höchst verdächtig.</p>
<p><strong>Euer 2011 erschienenes Album trägt den Titel „Joj!“. Was bedeutet das genau?</strong></p>
<p>Joj ist ein Ausdruck für: Erstaunen, Erleichterung, Unzufriedenheit, Ärger und Raunz´n – also eigentlich ein Wort für fast jede Lebenslage &#8211; in einem kleinen kroatischen Dorf im Südburgenland.</p>
<p><strong>Was habt ihr für die nähere Zukunft geplant? Gibt’s Pläne für eine neue CD, und wann sind eure nächsten Auftritte?</strong></p>
<p>Die neue CD ist in Arbeit seit die alte fertig ist – wann sie fertig sein wird, kann man aber noch nirgends ablesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>VIENNARAMA-Fazit: </strong>Fetz´n Fisch ist eine Band, bestehend aus 8 Vollblutmusikern, die den süßen Seiten des Lebens viel abgewinnen kann, ohne platt oder unintelligent zu wirken. Ein Livekonzert ist ein gewonnener Abend!</p>
<p>Die nächsten Gigs sind:</p>
<p>Sa, 26.5.2012 am Abschlussfest „Visionenhotel“ des SOHO Ottakring im ehemaligen Etablissement Gschwandtner, Geblergasse 38-40, 1170 Wien<a href="http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.sohoinottakring.at%2F2012%2F04%2Fvisionenhotel%2F&amp;h=LAQEr8hJP"></a></p>
<p>Sa, 30.6.2012 am Heart Culture Festival in Gerersdorf bei Güssing</p>
<p>- Felix Koller</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Flex &#8211; Bubbleclub goes Crazy</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 05:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Crazy. Heißt so viel wie: irre, verblödet, meschugge, plemplem, geistig umnachtet, verrückt, hirnrissig, durchgeknallt , irr. Dürfte also ein interessanter Abend werden wenn es im Flex heißt &#8220;Bubbleclub goes Crazy&#8221;. Man darf gespannt sein. Die Stadtkinder wissen mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Crazy. Heißt so viel wie: irre, verblödet, meschugge, plemplem, geistig umnachtet, verrückt, hirnrissig, durchgeknallt , irr. Dürfte also ein interessanter Abend werden wenn es im Flex heißt <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/flex/2012-05-15/Bubbleclub-goes-Crazy" target="_blank">&#8220;Bubbleclub goes Crazy&#8221;. </a>Man darf gespannt sein. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen mehr. <span id="more-5683"></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Charlie P&#8217;s &#8211; Rock&#8217;n&#039;Roll Karaoke</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/05/14/viennarama-event-tipp-charlie-ps-rocknroll-karaoke-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Woche begrüßt uns etwas trüb und so fällt einem das Aufstehen noch ein bisschen schwerer als sonst. Die Laune lassen wir uns deswegen aber nicht verderben und sagen: es ist wieder einmal Zeit für Karaoke. &#8220;Rock&#8217;n'Roll Karaoke&#8221; im Charlie P&#8217;s besser &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/14/viennarama-event-tipp-charlie-ps-rocknroll-karaoke-2/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Woche begrüßt uns etwas trüb und so fällt einem das Aufstehen noch ein bisschen schwerer als sonst. Die Laune lassen wir uns deswegen aber nicht verderben und sagen: es ist wieder einmal Zeit für Karaoke. <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/charlie-ps/2012-05-14/RocknRoll-Karaoke" target="_blank">&#8220;Rock&#8217;n'Roll Karaoke&#8221;</a> im Charlie P&#8217;s besser gesagt. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen mehr.</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Ehemalige Anker Expedithalle &#8211; Edelstoff 01</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 06:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von schicken Klamotten, über coole T-Shirts, Kindermode, Taschen und Schmuck bis hin zu Möbeln und Wohnaccessoires. Das alles gibt es heue bei &#8220;Edelstoff 01&#8243;. Neben dem ganzen Shoppen aber nicht vergessen, dass heute Muttertag ist. Vielleicht findet man in der &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/13/viennarama-event-tipp-ehemalige-anker-expedithalle-edelstoff-01/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von schicken Klamotten, über coole T-Shirts, Kindermode, Taschen und Schmuck bis hin zu Möbeln und Wohnaccessoires. Das alles gibt es heue bei <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/ehemalige-anker-expedithalle/2012-05-13/Edelstoff-01" target="_blank">&#8220;Edelstoff 01&#8243;</a>. Neben dem ganzen Shoppen aber nicht vergessen, dass heute Muttertag ist. Vielleicht findet man in der ehemaligen Anker Expedithalle ja was für die Frau Mama &#8211; weil Mütter einfach awesome sind. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder</a> haben mehr.<span id="more-5667"></span></p>
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		<title>Portrait: Die Wiener Gruft</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reportage]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Obdachlose. Wir alle begegnen ihnen jeden Tag. Doch wer von uns hat sich schon einmal die Zeit genommen sich wirklich mit ihnen zu befassen? Die wenigsten. Doch es gibt Institutionen, die nicht wegsehen. Die Wiener Gruft zum Beispiel. Sozialarbeiterin Susanne &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/12/portrait-die-wiener-gruft/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;">Obdachlose. Wir alle begegnen ihnen jeden Tag. Doch wer von uns hat sich schon einmal die Zeit genommen sich wirklich mit ihnen zu befassen? Die wenigsten. Doch es gibt Institutionen, die nicht wegsehen. Die Wiener Gruft zum Beispiel. Sozialarbeiterin Susanne Peter hat sich für VIENNARAMA Zeit genommen, um uns einen Einblick in den Alltag der Gruft zu geben. <span id="more-5637"></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Die Wiener Gruft. Jeder von uns hat schon einmal von ihr gehört. Doch was genau macht sie eigentlich und wie finanziert sie ihr Angebot? Wir wissen nicht genau, was uns erwarten wird, als wir uns auf den Weg in die Barnabitengasse 14, gleich bei der Mariahilferstraße machen. Wo die einen noch nach Herzenslust Geld ausgeben, ist man wenige Stufen weiter in einer ganz anderen Welt. Hier gelten Salat, Obst oder frisches Gemüse als Luxusware. Niemand weiß das besser als Sozialarbeiterin Susanne Peter. Denn sie ist von Anfang an, als die Gruft aus einem Schülerprojekt entstanden ist, dabei gewesen. <em>„Die Gruft gibt es seit 25 Jahren und wir sind eine Einrichtung für akut Wohnungslose und bieten die Grundversorgung für unsere Klienten an. Es gibt drei Mal am Tag kostenlos etwas zu Essen, man bekommt bei uns Kleidung, kann duschen gehen, schlafen und es gibt ehrenamtliche Friseurinnen. Wir sind die einzige Einrichtung, wo man 24 Stunden kommen und gehen kann.“</em></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma;">365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Doch das ist nicht alles. Neben dem Angebot direkt in der Gruft ist ein Team von Sozialarbeiterinnen auch auf den Straßen Wiens unterwegs und sucht aktiv obdachlose Menschen auf. Hier stehen Fragen wie: Was kann man anbieten? Wie kann man in Beziehung treten? im Mittelpunkt. Klingt nicht einfach. Ist es auch nicht. <em>„Wir sind seit<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/gruft1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5640" title="gruft1" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/gruft1-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a> 1.Oktober 1994 auf der Straße unterwegs. Wir hatten früher nur von 10-16 Uhr offen und haben uns überlegt ,Wo sind die Leute, wenn wir zusperren?′ und waren dann ehrenamtlich auf der Straße unterwegs. Es gibt wenig Angebote und wir haben gesehen, dass viele Klienten nicht wissen, dass es uns gibt. Das primäre Ziel ist, das Angebot einfach zu erklären. Wir gehen davon aus, dass keiner freiwillig auf der Straße ist und es gibt einfach Gründe, warum sie Einrichtungen nicht aufsuchen können. Das sind sehr oft psychische Erkrankungen, Schamgefühl oder Angst. Man muss sehen, wo die Leute sind und wie man in Beziehung kommen kann“</em> klärt uns Peter auf. Dass man dafür manchmal auch über Jahre mit Menschen durch eine Klotüre kommunizieren muss, bis sie einem vertrauen und das Angebot annehmen können, kann einem da durchaus auch passieren. Viele der Klienten sind skeptisch. Sie haben zu viel erlebt und wurden zu oft enttäuscht. Umso wichtiger ist es hier, dass die SozialarbeiterInnen beständig sind und die auf der Straße Lebenden das Gefühl haben: Da ist jemand, der sich um mich sorgt. Es sind kleine Schritte, die gemacht werden müssen, weiß Peter. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma;">Zuflucht für Menschen in Not</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;">2012 waren es 1499 KlientInnen, die in der Gruft betreut wurden. Im Schnitt nehmen am Tag um die 300 Klienten das Angebot der Gruft in Anspruch. Nicht immer sind sie wohnungslos. Manche können sich schlicht und einfach ihre Mahlzeiten nicht mehr leisten und so essen mittags um die 180 Leute in dem relativ kleinen Raum der Gruft, wo auch das Interview stattfindet. Hier wird gegessen, Karten gespielt, ausgeruht und in der Nacht auch geschlafen. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Doch ist man nicht manchmal als Sozialarbeiter mit der Situation überfordert oder enttäuscht, wenn mal etwas nicht funktioniert, fragen wir uns? <em>„Enttäuscht sollte und dürfte <a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/gruft22.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5641" title="gruft22" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/gruft22-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /></a>man nicht sein, denn wenn man enttäuscht ist hat man zu viel erwartet. Die Klienten brauchen oft sehr lange Zeit und manchmal braucht es auch mehrere Anläufe und man hat nicht gleich das richtige Angebot. Da ist es sehr wichtig, dass man weiter am Klienten dranbleibt. Denn wenn der Klient scheitert, ist er ja selbst auch enttäuscht. Da ist es für uns wichtig, wieder zu motivieren. Es gibt Gott sei Dank viele verschiedene Angebote in der Wiener Wohnungslosen Hilfe. Wir sind ein sehr junges Team, das sich gegenseitig unterstützt und wo darauf geachtet wird ,Wer braucht, auch vom Team, welche Unterstützung?′ Wir haben Supervision und Teamsitzungen, wo wir schauen, dass wir die schwierigen Klienten und die schwierige Situation aushalten.“</em></span></span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;">Offen hat die Gruft 24 Stunden. Doch das bedeutet auch, dass viel Geld gebraucht wird, um dieses Angebot aufrecht zu erhalten. Die Hälfte des benötigten Geldes bekommt die Gruft von der Stadt Wien und zur Hälfte finanziert sie sich aus Spenden. Gebraucht wird immer was. Egal, ob es Gewand, Essen, Decken, oder eben Geld ist. </span></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"> </span></p>
<p><strong><span style="font-family: Tahoma;">Ein Obdachloser auf der Straße ist noch immer zu viel</span></strong></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Auch kreatives Angebot steht bei der Gruft auf dem Wochenplan. <em>„Donnerstag haben wir <a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/gruft33.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5642" title="gruft33" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/05/gruft33-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Malprojekt, wo die Leute ihre Gefühle ausdrücken können. Sie können malen, es gibt die Schreibwerkstatt und die Bilder werden auch verkauft. Wenn ich als Wohnungsloser etwas mache und tue und eine Beschäftigung habe, denke ich kurzzeitig nicht an die Probleme und es steigert den Selbstwert. Wir machen auch sehr viel in Richtung Aktivitäten. Wir haben ¼ jährlich Karaokeabend, haben einmal im Monat einen Ausflug. Theater. Kino. Schönbrunn. Je nachdem wo wir auch Freikarten bekommen.“</em></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Doch wo so viele Menschen auf relativ kleinem Raum zusammentreffen, ist Streit vermutlich vorprogrammiert. <em> „Wenn viele Menschen zusammengekommen, kann es immer zu Auseinandersetzungen kommen. Bei uns muss man berechnen, dass es auf engstem Raum ist und unsere Klienten sehr bedürftig sind und sehr frustriert sind und immer wieder scheitern. Ich sag immer: Wir sind so viele Leute auf so engem Raum, dass dafür relativ wenig passiert!“ </em>klärt uns Peter auf.<em> </em></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Seit 25 Jahren hilft Peter nun in der Gruft und hat den Spaß dabei, wie sie sagt, nicht verloren. Zukunftsziele sind für sie: <em>„Es sollte einen Zubau geben zur Gruft. Dass die Klienten ans Licht kommen, ist einer der größten Wünsche. Es ist geplant, dass wir im Pfarrhof einen Tagesbetrieb haben, wo wir dann natürlich viele Spenden brauchen um das zu schaffen. Es ist der Wunsch ans Licht zu kommen und auch Betten zu haben -  das Ziel ist menschenwürdiger zu leben.“ </em></span></span></p>
<p><em><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;"><br />
</span></em></p>
<p><span style="font-family: Tahoma; color: #000000;">Als wir die Gruft verlassen, spüren wir es stärker als je zuvor, das Tageslicht. Und wir sind froh, dass es Menschen wie Frau Peter und die anderen SozialarbeiterInnen der Gruft gibt, die neben Essen, Kleidung und Betreuung auch ein bisschen Würde zurück in das Leben so vieler Menschen bringen. Zwei Minuten später sind wir wieder inmitten des Trubels der Mariahilferstraße, wo viele Menschen nicht einmal wissen, was sich wenige Schritte von ihnen entfernt so tut. </span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;">Wer von Euch die Gruft unterstützen möchte, sollte auf deren <a href="http://www.gruft.at/" title="Die Wiener Gruft Homepage">Homepage</a> vorbeischauen, denn wie Peter weiß: <em>„Ein Obdachloser auf der Straße ist noch immer zu viel“.</em></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Tahoma;"><em>Photocredits: Caritas / Reiner Riedler </em></span></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: U4 &#8211; Behave</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[An manchen Tagen weiß man einfach, dass es ein guter Tag wird. So wie heute. Der Kaffee  versüßt das Aufstehen und die Aussichten auf einen Partyabend machen fröhlich. Lange haben wir euch das U4 nicht mehr vorgeschlagen, was wir schleunigst &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/05/12/viennarama-event-tipp-u4-behave-4/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An manchen Tagen weiß man einfach, dass es ein guter Tag wird. So wie heute. Der Kaffee  versüßt das Aufstehen und die Aussichten auf einen Partyabend machen fröhlich. Lange haben wir euch das U4 nicht mehr vorgeschlagen, was wir schleunigst nachholen. Heute mit &#8220;<a href="http://www.stadtkinder.com/wien/u4/2012-05-12/Behave" target="_blank">Behave</a>&#8220;. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder</a> wissen mehr.<span id="more-5656"></span></p>
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