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	<title>VIENNARAMA</title>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Flex &#8211; London Calling</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 06:22:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[London calling to the faraway towns. Now war is declared, and battle come down. London calling to the underworld. Come out of the cupboard, you boys and girls.Oder so ähnlich. Was wir damit sagen wollen: Heute. Flex.London Calling. Die Stadtkinder &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/22/viennarama-event-tipp-flex-london-calling/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>London calling to the faraway towns. Now war is declared, and battle come down. London calling to the underworld. Come out of the cupboard, you boys and girls.Oder so ähnlich. Was wir damit sagen wollen: Heute. <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/flex/2012-02-22/London-Calling" target="_blank">Flex.London Calling</a>. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>haben mehr Tipps. <span id="more-4272"></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: 25 Hours Dachboden &#8211; Manege Frei</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Faschingsdienstag. Niemand ist verwunder wenn er mit einem Matrosen Straßenbahn fährt oder sich in der Warteschlange ein Gorilla anstellt. Alle Zirkusfans sollten heute zum &#8220;25 Hours Dachboden&#8221; gehe. Dort heißt es heute nämlich &#8220;Manege frei&#8221;. Besonderes Schmankerl das Eintrittsgeld von &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/21/viennarama-event-tipp-25-hours-dachboden-manege-frei/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faschingsdienstag. Niemand ist verwunder wenn er mit einem Matrosen Straßenbahn fährt oder sich in der Warteschlange ein Gorilla anstellt. Alle Zirkusfans sollten heute zum &#8220;25 Hours Dachboden&#8221; gehe. Dort heißt es heute nämlich <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/25-hours-dachboden/2012-02-21/Manege-Frei" target="_blank">&#8220;Manege frei&#8221;. </a>Besonderes Schmankerl das Eintrittsgeld von €3 wird an die Clini Clowns gespendet. Feiern und Gutes tun. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen mehr.</p>
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		<title>Theater-Review: Nach der Oper. Würgeengel</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amelie Geibel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel & Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Raum, den man nicht verlassen kann. Menschen in einer Extremsituation. In Anlehnung an den Film „Der Würgeengel“ von Luis Buñuel hat Martin Wuttke nun ein multimediales Stück im Kasino inszeniert. VIENNARAMA war für euch mit dabei. Ein Raum ohne &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/20/theater-review-nach-der-oper-wurgeengel/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Raum, den man nicht verlassen kann. Menschen in einer Extremsituation. In Anlehnung an den Film „Der Würgeengel“ von Luis Buñuel hat Martin Wuttke nun ein multimediales Stück im Kasino inszeniert. VIENNARAMA war für euch mit dabei.<span id="more-4239"></span></p>
<p><strong>Ein Raum ohne Ausgang?</strong></p>
<p>Ein geschlossener Raum. 22 Personen. Sie könnten gehen, doch irgendetwas hindert sie. Dies ist die Prämisse des Stückes. Die Unfähigkeit, den Raum zu verlassen, führt zu unumgehbaren Konfrontationen unter den Figuren. Sie beginnen über alle möglichen Themen zu sprechen und zu philosophieren. Die Frustration nimmt zu. Der Hunger hinterlässt seine Spuren. Schnell ist die Luft zum schneiden dick und es kommt zu Auseinandersetzungen. Bald darauf findet das extreme soziale Experiment Buñuels seine ersten Opfer.</p>
<p><strong>Nach der Oper</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Dem Titel gemäß kommen die Figuren gerade aus der Oper, was sich auch ganz deutlich im Stück abzeichnet. Wuttke nimmt Buñuels Film und vermischt ihn mit Wagners „Tristan und<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4258" title="2" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> Isolde“. So befinden sich auf dem einfach gehaltenen Set – das Esszimmer eines reichen Ehepaares – neben 18 Schauspielern und einer Souffleuse auch 4 Opernsänger und ein kleines Orchester. Immer wieder wird das Schauspiel durch eine Opern-Einlage unterbrochen. Unterstützt wird die intermediale Erfahrung durch dauerhafte Projektionen der Schauspieler im Stil des Stummfilms. Eine opulente Inszenierung – sollte man denken! Doch in Wahrheit schafft Wuttke es trotz seiner hochkarätigen Besetzung nicht, die Zuschauer in den Bann des Stückes zu ziehen. Die Figuren philosophieren zwar intellektuell, aber völlig unmotiviert vor sich hin und treten selten miteinander in Kontakt, so dass man als Zuschauer keinen Zugang zum Stück findet. Man kann der Handlung, wenn es denn eine gibt, kaum folgen und verliert schnell die Motivation, dies überhaupt zu versuchen.</p>
<p><strong>Kein Entkommen</strong></p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4259" title="3" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Drei Stunden. Ohne Unterbrechung. Man fühlt sich schnell wie die Figuren im Stück: Gefangen in einem Raum, ohne Entkommen. Zuschauer, die am Rand sitzen, nutzen bereits erstaunlich früh im Stück die Chance, das Theater zu verlassen. Dies spricht Bände. Zugegeben: Die Projektionen und die Musik sind sehr schön und kunstvoll, jedoch sind dies die einzigen unterhaltsamen Aspekte eines langweiligen Stückes. Trotz eines respektvollen Applauses am Ende ist schnell klar: Wuttkes multimediale Interpretation ist gescheitert.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>VIENNARAMA-Fazit:</strong></p>
<p>„Nach der Oper. Würgeengel“ ist ein Stück, das eingefleischten Opernfans, die aber auch Interesse am modernen Theater haben, gefallen könnte. Allen anderen legen wir näher, diese drei kostbaren Stunden ihres Lebens mit interessanteren Dingen zu verbringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto-Copyright: Georg Soulek, Burgtheater</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: B72 &#8211; WannaPlayVienna.at: Lasko / The Green Couch</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 07:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und täglich grüßt das Murmeltier. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist im B72 einmal im Monat WannaPlayVienna. Und wir werden nicht müde zu betonen, dass wir es immer gut finden, wenn junge Künstler unterstützt werden. Also nichts wie hin. &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/20/viennarama-event-tipp-b72-wannaplayvienna-at-lasko-the-green-couch/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und täglich grüßt das Murmeltier. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall ist im B72 einmal im Monat <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/b72/2012-02-20/WannaPlayVienna-at-Lasko-The-Green-Couch" target="_blank">WannaPlayVienna</a>. Und wir werden nicht müde zu betonen, dass wir es immer gut finden, wenn junge Künstler unterstützt werden. Also nichts wie hin. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen natürlich was man sonst an so einem sonnigen Montag tun kann. <span id="more-4253"></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Wohnzimmer &#8211; Kino im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir lieben Sonntage. Gemütlich frühstücken. Die Seele baumeln lassen. Und den Rest des Wochenendes genießen. Damit auch der Abend ein gelungener wird haben wir folgenden Vorschlag: Kino im Wohnzimmer. Die Stadtkinder wissen mehr. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir lieben Sonntage. Gemütlich frühstücken. Die Seele baumeln lassen. Und den Rest des Wochenendes genießen. Damit auch der Abend ein gelungener wird haben wir folgenden Vorschlag:<a href="http://www.stadtkinder.com/wien/wohnzimmer/2012-02-19/Kino-im-Wohnzimmer" target="_blank"> Kino im Wohnzimmer</a>. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder</a> wissen mehr. <span id="more-4248"></span></p>
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		<title>Review: Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Zehner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel & Bühne]]></category>
		<category><![CDATA[Burgtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Maertens]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes-Wirrungen in lauen Sommernächten – das klingt doch nach Shakespeares Sommernachtstraum. Aber nein, darum geht es nicht. Auch wenn Matthias Hartmanns Inszenierung von Woody Allens Mittsommernachts-Sex-Komödie am Burgtheater einige parallelen aufweist. VIENNARAMA hat das sexuelle Versteckspiel für euch beobachtet. Der &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/18/review-eine-mittsommernachts-sex-komodie/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Liebes-Wirrungen in lauen Sommernächten – das klingt doch nach Shakespeares Sommernachtstraum. Aber nein, darum geht es nicht. Auch wenn Matthias Hartmanns Inszenierung von Woody Allens Mittsommernachts-Sex-Komödie am Burgtheater einige parallelen aufweist. VIENNARAMA hat das sexuelle Versteckspiel für euch beobachtet.<br />
<span id="more-4173"></span><br />
Der Erfinder Andrew (Michael Mertens) und seine Frau Adrian (Dorothee Hartinger) sind seit einigen Jahren verheiratet. Doch momentan kriselt es in ihrer Beziehung. Sie haben ein Problem mit dem Sex – oder besser gesagt sie haben gar keinen Sex mehr. Keine gute Voraussetzung für eine funktionierende Beziehung.<br />
Weitere Schwierigkeiten tauchen auf, als Andrews Jugendliebe Ariel (Sunnyi Melles) mit<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Mittsommernacht2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4234" title="Mittsommernacht2" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Mittsommernacht2-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a> ihrem Verlobten Adrians Cousin Leopold (Martin Schwab) zu den beiden aufs Land kommt um dort das Wochenende zu verbringen. Zwischen Ariel und Andrew kommen alte Gefühle wieder auf. Weiter mit von der Partie am diesem Wochenende sind noch Andrews Freund Maxwell (Roland Koch) und seine derzeitige Affäre Dulcy (Esmée Liliane Amuat). Und hiermit wird das Ganze noch komplizierter Denn auch Maxwell verliebt sich in Ariel. Und so gibt es drei Männer, die Ariel wollen und um ihre Gunst buhlen. Aber damit noch nicht genug.<br />
Ariels Verlobter, der alternde Philosophie Professor Leopold wähnt in der jungen Krankenschwester Dulcy ein letztes Abenteuer vor der Hochzeit. Und so finden sich die Figuren im Matthias Hartmanns Inszenierung in einem bunten Versteckspiel wieder. Das vor allem durch die sexuellen Triebe geleitet wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Stereotype Figuren, die alle nur eines im Kopf haben: Sex</em></p>
<p>Die Figuren in Eine Mittsommernachts-Sex-Komödie sind alle durch und duch stereotypisch angelegt. Da gibt es Andrew, den Hobby-Erfinder, der eigentlich Anlageberater ist. In der typischen schusseligen Verwirrtheit eines Erfinders wird der Zuschauer mit seinen Erfindungen vertraut gemacht, die jedoch alle so ihre Macken haben. Ihm gegenüber stehen die Männerfiguren Leopold und Maxwell. Leopold, als der typische Philosophie-Professor. Ein Kulturmensch, der von sich selbstüberzeugt ist und dem natürlich keiner das Wasser reichen kann. Und Maxwell, ein Arzt, der jede Frau verführt und ein unbeschwertes freies Leben führt.<br />
Parallel zu ihm gibt es als Frauenfigur Dulcy, die junge freizügige Krankenschwester, die ihr Leben genießt und ein wenig naiv ist. Dann ist da die wunderschöne Ariel, die allen Männern den Kopf verdreht und sich dessen auch bewusst ist. Und zu guter Letzt gibt es noch Andrews Ehefrau Adrian, die eher ein weniger bieder und streng wirkt. Doch eines haben alle Figuren gemeinsam: das permanente Auseinandersetzen mit dem Thema Sex.</p>
<p><em>Ein wunderschöner Zauberwald</em></p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Mittsommernacht3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4235" title="Mittsommernacht3" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Mittsommernacht3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Das ganze Liebes-Wirrwarr spielt im Garten von Andrew und Adrian. Es ist eine großer Garten, der einem schönen Zauberwald gleicht: Es gibt einen idyllischen See, Bäume, Büsche und anderes geheimniswahrendes Gestrüpp &#8211; wunderbar umgesetzt in dem Bühnenbild von Stéphane Laimé.<br />
Zunächst sieht man hier ein paar Bäume an den Seiten und eine Hängematte. In der Mitte die Wände des Hauses von Andrew und Adrian. Vollkommen mit Efeu und anderen Blättern bewachsen, verleiht es dem Ambiente die richtige Stimmung. Und leicht veränderbar ist es noch dazu. Die Wände des Hause lassen sich drehen und Schwupps wird daraus ein Teil des Waldes und man ist ein einer anderen Umgebung. Fern ab von den anderen. Ein geheimer Ort für Verliebte, aber nur wenn man es tatsächlich schafft dort ein wenig allein zu sein. Und das ist gar nicht so einfach.</p>
<p><strong>VIENNARAMA-Fazit:</strong><br />
Locker-leichte Komödie, mit einem großartigen Michael Mertens, die aber teilweise doch ihre Längen hat und etwas platt wirkt.</p>
<p>Weitere Termine im Burgtheater:<br />
19.2., 21.02., 23.02., 4.3., 12.3. und 20.3.</p>
<p><strong>Foto-Copyright:</strong><br />
Reinhard Werner, Burgtheater</p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: WUK &#8211; Beatthroat Vol. 3 &#8211; Mustard Pimp, Belzebass, Cyberpunkers</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/17/viennarama-event-tipp-wuk-beatthroat-vol-3-mustard-pimp-belzebass-cyberpunkers/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 06:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Glaubt man dem Wetterbericht hat heute das letzte kalte Wochenende begonnen. Kälte wir werden dich nicht vermissen. Um das gebührend zu feiern schlagen wir euch heute &#8220;Beatthroat Vol.3&#8243; vor. Mustard Pimp, Belzebass, Cyberpunkers und viele mehr werden euch schon heute &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/17/viennarama-event-tipp-wuk-beatthroat-vol-3-mustard-pimp-belzebass-cyberpunkers/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glaubt man dem Wetterbericht hat heute das letzte kalte Wochenende begonnen. Kälte wir werden dich nicht vermissen. Um das gebührend zu feiern schlagen wir euch heute <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/wuk/2012-02-17/Beatthroat-Vol-3-Mustard-Pimp-Belzebass-Cyberpunkers" target="_blank">&#8220;Beatthroat Vol.3&#8243;</a> vor. Mustard Pimp, Belzebass, Cyberpunkers und viele mehr werden euch schon heute ordentlich einheizen. Bei den <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>findet man wie immer mehr. <span id="more-4229"></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Wirr Untergrund &#8211; Cotton Candy Club</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/16/viennarama-event-tipp-wirr-untergrund-cotton-candy-club/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir es ja für sich selbst sprechen lassen.Cotton Candy Club. Aber wir wollen mal nicht so sein. Heute erwartet euch im Wirr Burleskes von Henrietta Weintraub &#38; Kitty Willenbruch und an den Plattentellern: Earl Grey &#38; Mazery. Cotton.Candy.Go! &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/16/viennarama-event-tipp-wirr-untergrund-cotton-candy-club/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten wir es ja für sich selbst sprechen lassen.<a href="http://www.stadtkinder.com/wien/wirr/2012-02-16/Cotton-Candy-Club" target="_blank">Cotton Candy Club</a>. Aber wir wollen mal nicht so sein. Heute erwartet euch im Wirr Burleskes von Henrietta Weintraub &amp; Kitty Willenbruch und an den Plattentellern: Earl Grey &amp; Mazery. Cotton.Candy.Go! Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadkinder </a>wissen mehr. <span id="more-4225"></span></p>
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		<title>VIENNARAMA Event-Tipp: Naschmarkt Deli &#8211; Groovebuz</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Poppenwimmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wind pfeift einem nur so um die Ohren. Soll heißen: Mütze oder Ohrenschützer heute Abend nicht vergessen auf dem Weg zum Naschmarkt. Dort gibt es heute nämlich heute im Deli &#8220;Groovebuz&#8221;. In diesem Sinne eine groovige Wochenmitte. Die Stadtkinder &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/15/viennarama-event-tipp-naschmarkt-deli-groovebuz/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wind pfeift einem nur so um die Ohren. Soll heißen: Mütze oder Ohrenschützer heute Abend nicht vergessen auf dem Weg zum Naschmarkt. Dort gibt es heute nämlich heute im <a href="http://www.stadtkinder.com/wien/naschmarkt-deli/2012-02-15/Groovebuz" target="_blank">Deli &#8220;Groovebuz&#8221;. </a>In diesem Sinne eine groovige Wochenmitte. Die <a href="http://www.stadtkinder.com/" target="_blank">Stadtkinder </a>wissen mehr. <span id="more-4221"></span></p>
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		<title>Kommentar: Valentinstag</title>
		<link>http://viennarama.at/2012/02/14/kommentar-valentinstag/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 08:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sanja Nedeljkovic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Valentinstag am 14. Februar wird seit Jahrhunderten rund um den Globus gefeiert. Was für die einen Glücksgefühle bedeutet, ist für andere ein Ärgernis über Kommerz und Pärchen-Diktatur. VIENNARAMA sagt euch, wie wir das mit dem „Feiertag“ und der Liebe &#8230; <a href="http://viennarama.at/2012/02/14/kommentar-valentinstag/">mehr <span class="meta-nav">&#187;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Valentinstag am 14. Februar wird seit Jahrhunderten rund um den Globus gefeiert. Was für die einen Glücksgefühle bedeutet, ist für andere ein Ärgernis über Kommerz und Pärchen-Diktatur. VIENNARAMA sagt euch, wie wir das mit dem „Feiertag“ und der Liebe sehen.<span id="more-4190"></span></p>
<p><strong>Zwischen rosa Zuckerguss und welken Blumen</strong></p>
<p>Zugegeben: Pünktlich zum 14. Februar gerät die Welt aus den Fugen. Das Bedürfnis nach Nähe, rosa Zuckerguss und unendlicher Romantik vereint sich mit der Blumen- und Süßwarenindustrie zu ungeahnten Dimensionen. Plötzlich wirkt das andere (oder gleiche) Geschlecht trotz Winterspeck und Thermounterwäsche attraktiver denn je und ehe wir und versehen geben wir mit einem zweideutigen „Sex on the Beach“ in der Hand ein „Love is in the Air“ von uns.</p>
<p>Dann gibt es aber noch die Andersgesinnten unter uns, jene, die &#8211; wie zuletzt in London &#8211; eine<a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Valentinstag2.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4208" title="Valentinstag2" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Valentinstag2-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a> Anti-Valentinstag-Bewegung gründen und mit lustigem „Speed Hating“, Schlussmach-Musik, welken Blumen als Deko und angebissenem Konfekt gegen den Romantik-Kommerz und anstrengenden Pärchen vorgehen. Wieso sollte man auch bitteschön irgendjemanden &#8211; den man bestenfalls gerade 3 Wochen kennt &#8211; zu einem Anlass um dem man nie gebeten hat, irgendeine Form seiner Liebe gestehen &#8211; und das auch noch auf eine Art und Weise, die irgendwelche Trend-Magazine empfehlen? Nebenbei hat man ja auch noch mindestens 365 Möglichkeiten im Jahr um seine Liebe unter Beweis zu stellen und eindeutige wissenschaftliche Belege für die aphrodisierende Wirkung von Valentinstag-Utensilien konnten bis jetzt auch nicht geliefert werden.</p>
<p><strong>Extra Aufmerksamkeit</strong></p>
<p>Stimmt ja auch alles irgendwie. Aber jetzt mal ehrlich: Wie oft macht man sich in einer Beziehung denn wirklich bewusst, wie schön es ist, einander zu haben &#8211; und schenkt sich vielleicht noch etwas? Selten. Zu selten. Deshalb ist es gut, dass es den Valentinstag gibt. Schließlich ist es doch eigentlich wie Geburtstag, Weihnachten oder Muttertag &#8211; auch diese Feste sind &#8220;vorgegeben&#8221; und keiner ruft zum Boykott auf. Jede Mutter freut sich über das selbstgemalte Bild zum Muttertag &#8211; und jeder Liebende über die extra Aufmerksamkeit am Valentinstag wie unlängst die Welt Online schrieb.</p>
<p><a href="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Valentinstag3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4209" title="Valentinstag3" src="http://viennarama.at/wp-content/uploads/2012/02/Valentinstag3-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Wer also an die erotische Kraft von Süßigkeiten, Blumen und Grußkarten glauben will, der soll. Und wer lieber Schlussmach- statt Kuschelrock-CDs auflegen will, der soll auch. Schlicht und einfach deswegen, weil gerade die Liebe keine Regeln kennt, Geschenke beliebt sind und niemand gesagt hat, dass man nicht auch auf Anti-Valentinstag-Veranstaltungen mit einem zweideutigen „Sex on the beach“ in der Hand ein „Love is in the air“ von sich geben kann.</p>
<p>Credits: flickr/Nancy L. Stockdale, flickr/jow, flickr/mySAPL</p>
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