

Daisy Domergue (Jennifer Jason Leigh) nach Red Rock zu transportieren, den Berufsgenossen Marquis Warren (Samuel L. Jackson) in seiner Kutsche auf. Wenig später wird auch der neue Sheriff von Red Rock, Chris Mannix (Walton Goggins), am Weg aufgegabelt. Als ein Sturm aufkommt, nimmt das Quartett Zuflucht in „Minnies Miederwarenladen“. Hier treffen sie auf den Henker von Red Rock, Oswaldo Mobray (Tim Roth), den ehemaligen Konföderierten-General Sanford „Sandy“ Smithers (Bruce Dern), den Cowboy Joe Gage (Michael Madsen) und auf Bob (Demián Bichir), der behauptet, auf die Herberge achtzugeben, solange die Besitzer auf Reisen sind. Doch schnell wird klar, dass einer nicht der ist, der er vorgibt zu sein. Von der Außenwelt abgeschottet beginnt ein Kampf um die Wahrheit und ums Leben.
Black Man, White Hell
Tatsache, dass dem Kinobesucher während des einbrechenden Sturmes ein Gefühl von authentischer Kälte vermittelt wird. Hervorzuheben sind die musikalischen Kompositionen, die Ennio Morricone dem Film auf den Leib geschneidert hat und den jeweiligen Szenen somit noch mehr Intensität verleihen. Außerdem wurde der Film im fast ausgestorbenen 70mm-Format gedreht, welches die atem-beraubenden Aufnahmen erklärt.
bedacht ist, nimmt den Film entgegen aller Erwartung ein. Auch Walton Goggins Figur des neuen Sheriffs verliert nicht an Spannung und bleibt bis zum Ende undurchschaubar. Michael Madsen und Kurt Russell spielen ihren Part bravourös und Samuel L. Jackson, Tarantinos Stammbesetzung, gibt mit deutlich mehr Leinwandpräsenz den „Bad Motherfucker“, den die Fans lieben. Noch zu erwähnen wäre Tim Roth, dessen gekonnte Darstellung sehr an Christoph Waltz Schauspiel erinnert – ob dies beabsichtigt ist, sei dahingestellt.
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