Bunt, vielfältig und barrierefrei – das sind die Stichworte des am 28. April 2012 nun schon zum fünften Mal stattfindenen Diversity Balls. VIENNARAMA ist dabei und hat sich vorab bei einem Interview mit der Grande Dame des Balls über die Hintergründe schlau gemacht. mehr »
Eine kleine Spelunke zur Zeit der französischen Revolution. Hier wird Theater gespielt. Und zwar mit doppeltem Boden. Denn „Der grüne Kakadu“ ist sowohl die für das Publikum ersichtliche Kulisse, als auch Bühne für die im Stück selbst spielenden Schauspieler. Schauspieler, die von Schauspielern gespielt werden? Handlungsverflechtungen und Missverständnisse? Das klingt eindeutig nach Arthur Schnitzler. VIENNARAMA ließ sich die Premiere natürlich nicht entgehen. mehr »
Dass dieses Jahr der 150. Geburtstag von Gustav Klimt wäre, wissen wir bereits. Das „Klimt-Jahr“ wird plakativ in jedes Event miteingeflochten. Doch was wissen wir wirklich über den Menschen Gustav Klimt? Wer war der Künstler hinter der Jugendstilfassade?
Das Leopold Museum zeigt ab heute in einer umfassenden Schau, was bisher verborgen blieb. VIENNARAMA weiß mehr. mehr »
Wo man den Namen Nitsch hört, ist orgiastisches Blutgemetzel normalerweise nicht weit entfernt. Provokation, Tabu, Performance und Körperlichkeit bestimmen seit jeher die Kunst von Hermann Nitsch. So kennt man ihn, so mag man ihn – oder eben auch nicht. Ausgerechnet die Ausstellung „Strukturen“ bricht nun mit dem vorgefassten Bild und zeigt den Ausnahmekünstler von einer bis dato unbekannten Seite. VIENNARAMA war für euch hautnah dabei. mehr »
Über 20.000 Jahre unentdeckt, über 30.000 Jahre alt. Die Chauvet-Höhle im Süden Frankreichs ist mit den ältesten uns bekannten Höhlenmalereien Zeugnis einer Zeit, in der die Neandertaler den Erdball bewohnten. Die bildlichen Darstellungen erzählen von einem Leben Seite an Seite mit Mammuts, Höhlenbären und Eiszeitlöwen. VIENNARAMA war hautnah dabei und sah sich das Wunder der Zeit in 3D an. mehr »
Melancholia – Liebesschmalz, dass es nur so trieft? Könnte man vermuten, wäre da nicht der Name des Regisseurs, der sofort ins Auge sticht: Lars von Trier. Wer seine Filme kennt, weiß, dass emotionale Schonungslosigkeit, stumme Gewalt und nachhaltige Depression zum Standardrepertoire gehören. Kein Regisseur blickt derart tief in die Abgründe der Seele und schafft Szenarien, die niemanden unberührt lassen. VIENNARAMA ließ sich auf das neueste Meisterwerk und – den Weltuntergang ein. mehr »
Hartmuts Welt steht auf dem Kopf. Seine Frau meint plötzlich, sie brauche Zeit für sich und zieht nach 30 Jahren trauter Zweisamkeit kurzerhand zu ihrer Schwester. Zurück bleibt die neue Küche, die sie sich gewünscht hat – und ein alter Mann, der nicht mehr weiß wie man alleine leben soll. Doch das Leben ist voller lehrreicher Überraschungen und schon bald ist Hartmut gar nicht mehr so einsam. VIENNARAMA lüftet das Geheimnis um „Dreiviertelmond“. mehr »
“Merke: Nach der Matura fühlt man sich wie Luke Skywalker nach dem Kampf gegen den Todesstern.” Dieses Gefühl hält für Charlie Kolostros (Axel Ranesch) nicht lange an. Endlich der Schule entkommen, merkt er schnell, dass die neugewonnene Freiheit nur von kurzer Dauer ist. Das Leben ist hart und nimmt keine Rücksicht auf nette Menschen. Charlie muss lernen zu leben. VIENNARAMA ließ sich vor Kinostart belehren und war überrascht. mehr »
Eine Insel namens Udo. Was klingt wie ein weiterer Herzschmerz-Streifen oder “Verwandlung-vom-klassischen-Loser-in-umschwärmten-Lebemann”-Film ist in Wirklichkeit ein witziger und doch nachdenklich stimmender Film. Denn Udo hat ein ungewöhnliches Problem, das erst durch die Begegnung mit einem besonderen Menschen zu einer anderen “Sichtweise” führt. VIENNARAMA sichtete vorab: mehr »
Gerry Boyle ist Polizist. Und Exzentriker. Nur letzteres aus Überzeugung. Mit wenig Interesse verfolgt der eigenartig sympathische Kleinstadtpolizist seinen Job, den er nur als unliebsame Unterbrechung zwischen den wenigen Freuden seines Lebens wahrnimmt: Prostituierten und Pubs. Doch ein ominöser Mordfall, ein FBI-Agent und ein Drogenschmugglercoup machen dem Sergeant das Leben schwer. VIENNARAMA ließ sich nicht lange bitten und nahm die Thrillerkomödie vorab unter die Lupe. mehr »